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Kögel Fahrzeugwerke AG

27. März 2003

Ulm

Von Palermo bis Bozen: KÖGEL und Multitrax starten Offensive in ganz Italien

Mit komplettem Produktspektrum auf der Transpotec Show 2003 in Parma

Zusammen mit dem Partner Multitrax, Cremona, geht die KÖGEL Fahrzeugwerke AG, einer der führenden Anbieter von LKW- Aufbauten und -Anhängern in Europa, jetzt auch in Italien in die Offensive. Der Startschuss fällt auf der Transpotec vom 28. - 30. März 2003 in Parma, wo Multitrax und KÖGEL gemeinsam das gesamte Produktspektrum der KÖGEL Fahrzeugwerke AG präsentieren. Nachdem man bislang gemeinsam vornehmlich in Norditalien aktiv war, wird Multitrax in Zukunft die KÖGEL- Fahrzeugpalette in allen italienischen Regionen vertreten, von Sizilien im Süden bis Südtirol im Norden. Zu diesem Zweck wurde die KÖGEL-Vertriebsmannschaft bei Multitrax deutlich ausgebaut. Sie wird ab sofort durch einen eigenen Partnermanager bei KÖGEL direkt betreut. Das Ziel ist es, den Umsatz in Italien in den nächsten drei Jahren mindestens zu verdoppeln und auch dort eine führende Position auf dem Markt für LKW- Anhänger und -Aufbauten zu erringen. Dazu sollen auch verstärkt länderspezifische Produktversionen für Italien angeboten werden, wie beispielsweise der neue Kippsattelanhänger SKHL 24 Bimet mit Stahl-Aluminium-Komponentenhalbrundmulde und gelenkter Hinterachse, wie sie in Italien Standard ist.


Die italienische Kipper-Variante wird in Parma ebenso präsentiert wie das KÖGEL-Erfolgsmodell, der Pritschensattelanhänger Cargo-MAXX. Mit auf dem Ausstellungstand ist der Tiefkühlsattelanhänger SVKT 24, der Wechselverkehrsanhänger AWE 18 sowie eine Wechselpritsche, Typ ENCO 78 mit Comfort-Schiebeplanenaufbau der Normgröße C780.


Cargo-MAXX plus - die neue Basis

Der Pritschensattelanhänger Cargo-MAXX plus zeichnet sich vor allem

durch seine Anpassungsfähigkeit aus. Das Grundmodell kann durch

zahlreiche Ausstattungsoptionen aus dem neuen Baukasten jeweils exakt

für den Einsatzzweck konfiguriert werden und verfügt über alles, was man

für den sicheren und wirtschaftlichen Gütertransport benötigt. Und das bei

einem besonders niedrigen Eigengewicht ab 6.150 Kilogramm. Das

Fahrzeug ist in unterschiedlichen Branchenausführungen erhältlich,

beispielsweise für den Transport von Papierrollen und Getränken. Damit

ist der Cargo-MAXX plus ein robustes Allroundfahrzeug, das die

Anforderungen des Transportalltags voll abdeckt - und das zu einem

äußerst günstigen Preis. Das in Parma gezeigte Modell verfügt über ein

Drei-Achs-Aggregat mit angelenkter Nachlauflenkachse, mit

elektropneumatischer Rückfahrsperre, die durch einen Schalter im

Fahrerhaus aktiviert werden kann. Aufgebaut ist eine Schleuderplane, d.h.,

600 mm Bordwände, die Plane ist über die komplette Aufbaulänge

verschiebbar. Die Vorderwand besteht aus Alu-Volumeneckrungen, die mit

Aluminium-Hohlprofilen vernietet wurde. Die Rückwand hat Eckrungen

aus Aluminium sowie eine doppelflügelige Portaltür. Die seitliche

Durchladehöhe liegt wahlweise bei 2.630 oder bei 2.730 Millimetern. Das

Fahrzeug kann im Baukastensystem an alle individuellen Bedürfnisse

angepasst werden, beispielsweise durch einen verstärkten Aufbau für besondere Anforderungen an die Ladungssicherung. Der Cargo-MAXX

plus verfügt zudem über einen sehr wirksamen Korrosionsschutz durch

die KTL-Beschichtung mit Zinkphosphatierung - nicht nur ein Beitrag zu

mehr Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit, sondern auch zu mehr

Farbigkeit. Denn die KTL-beschichteten Teile können in jeder Kundenfarbe

lackiert werden.


Technologisch auf der Höhe der Zeit

Die Grundlage für die elektronischen Sicherheitssysteme ist die optionale

Trailer Central Electronic TCE, mit der KÖGEL auf diesem Gebiet der

Vorreiter ist. Auf diesem elektronischen Rückgrat des Aufliegers setzen

sämtliche Systeme auf, die zur Sicherheit des Fahrzeugs beitragen,

beispielsweise die elektronische Rampenanfahrhilfe. Anders als etwa

beim PKW, wo in der Regel mit passiven Systemen gearbeitet wird,

bremst dieses System das Fahrzeug aktiv ab, bevor es mit der Rampe

kollidiert. Damit kann eine der häufigsten Schadensursachen an

Anhängern und Sattelaufliegern ausgeschaltet werden. Die Rampenanfahrhilfe

ist ebenso optional erhältlich. Das elektronische Bremssystem

EBS trägt inzwischen genauso zu mehr Sicherheit bei, wie die

elektronische Niveauregulierung ECAS. Serienmäßig ist auch die

Scheibenbremse.


KÖGEL Fahrzeugwerke AG

Ulm, März 2003