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Kögel Fahrzeugwerke

22. April 2002

Ulm

Von Palermo bis Bozen: KÖGEL und Multitrax starten Offensive in ganz Italien

Mit komplettem Produktspektrum auf der Transpotec 2002 in Verona

Zusammen mit dem Partner Multitrax,

Cremona, geht die KÖGEL Fahrzeugwerke

AG, einer der führenden Anbieter von LKW-

Aufbauten und –Anhängern in Europa, jetzt

auch in Italien in die Offensive. Der

Startschuss fällt auf der Transpotec vom 25. –

28. April 2002 in Verona, wo Multitrax und

KÖGEL gemeinsam das gesamte

Produktspektrum der KÖGEL Fahrzeugwerke

AG präsentieren. Nachdem man bislang

gemeinsam vornehmlich in Norditalien aktiv

war, wird Multitrax in Zukunft die KÖGEL-

Fahrzeugpalette in allen italienischen

Regionen vertreten, von Sizilien im Süden bis

Südtirol im Norden. Zu diesem Zweck wurde

die KÖGEL-Vertriebsmannschaft bei Multitrax

deutlich ausgebaut. Sie wird ab sofort durch

einen eigenen Partnermanager bei KÖGEL

direkt betreut. Das Ziel ist es, den Umsatz in

Italien in den nächsten drei Jahren

mindestens zu verdoppeln und auch dort eine

führende Position auf dem Markt für LKW-

Anhänger und –Aufbauten zu erringen. Dazu

sollen auch verstärkt länderspezifische

Produktversionen für Italien angeboten

werden, wie beispielsweise der neue

Kippsattelanhänger SKHL 24 mit

Aluminiumhalbrundmulde und gelenkter

Hinterachse, wie sie in Italien Standard ist.

Diese italienische Kipper-Variante wird in

Verona ebenso präsentiert wie das KÖGEL-

Erfolgsmodell Cargo-MAXX. Mit auf dem

Ausstellungstand sind auch der

Plywoodsattelanhänger SPKH 24 sowie der

Wechselverkehrsanhänger AWE 18. Auf dem

Freigelände sind der Tiefkühlsattelanhänger

SVKT 24 und der Pritschensattel SNCO 24 zu

sehen, sowie das Wiesel, der

Wechselbrückenhubwagen von KÖGEL.

Cargo-MAXX – der Trailer mit

Schwerlastboden

Mit seinem neuen Schwerlastboden verträgt

der Cargo-MAXX bis zu 7.200 Kilogramm

Stapelachslast, das ist der bislang höchste,

vom TÜV testierte Wert in Europa. Der

Alumium-Rahmen mit stufenlos verstellbaren

Mittelrungen und beliebig fixierbaren

Zurrpunkten bietet zudem eine Flexibilität bei

der Ladungssicherung, wie sie von

Spediteuren seit langem gefordert wird. Sie

passt sich flexibel und exakt an die jeweiligen

Eigenschaften des Transportguts an, denn

dieses richtet sich in den seltensten Fällen an

fixen Rungenpositionen oder Zurrpunkten

aus. Außen verfügt der Rahmen über einen

integrierten Staplerrammschutz sowie kurze

Schnellspanner, die nicht nur

waschstraßenfreundlich sind, sondern auch

eine optimale Beschriftung der Seitenplane

erlauben. Der Sattelanhänger ist mit einer

höhenverstellbaren Stirnwand ausgestattet,

die sich einfach an die Zugmaschine

anpassen lässt. Ein breiteres

Abschlussblech am Rahmenende vermindert

schließlich die Beschädigung des Bodens

durch die Überfahrbleche.

Einer der leichtesten Cooler Europas

Mit exakt 6.980 Kilogramm zuzüglich

Kühlgerät ist der EuroCOOLER SVKT 24

heute einer der leichtesten 3-Achs-

Kühlauflieger in der 40-Tonner-Klasse auf

dem Markt. Gleichzeitig wurde beim aktuellen

Modell die Innenlänge auf 13,39 Meter

gesteigert, was eine deutlich verbesserte

Luftzirkulation zur Folge hat. Neben diesen

„inneren Werten“ bietet der EuroCOOLER

auch außen Vorteile. So können die

Drehstangenverschlüsse in integrierter

Ausführung geordert werden. Damit fallen

sämtliche erhabenen Teile auf der Türfläche

weg, sie ist entsprechend besser zu

beschriften und vor allem auch zu reinigen.

Auch in Punkto Serienausstattung sind die

neuen Kühlanhänger vollständig: Neben

Scheibenbremsen ist auch die Trailer Central

Electronic TCE serienmäßig, die

Rampenanfahrhilfe gibt es als Option.

Überwacht werden können über TCE

zusätzlich der Temperaturschreiber, das

Kühlgerät und die Türen. Der SVKT 24 ist in

Vollkunststoffbauweise und 100 % FCKW-frei

gefertigt.

Technologisch auf der Höhe der Zeit

Die Grundlage für die elektronischen

Sicherheitssysteme ist die serienmäßige

Trailer Central Electronic TCE, mit der KÖGEL

auf diesem Gebiet einer der Vorreiter war. Auf

diesem „elektronischen Rückgrat“ des

Aufliegers setzen sämtliche Systeme auf, die

zur Sicherheit des Fahrzeugs beitragen,

beispielsweise die elektronische

Rampenanfahrhilfe. Anders als etwa beim

PKW, wo in der Regel mit passiven Systemen

gearbeitet wird, bremst dieses System das

Fahrzeug aktiv ab, bevor es mit der Rampe

kollidiert. Damit kann eine der häufigsten

Schadensursachen an Anhängern und

Sattelaufliegern ausgeschaltet werden.

Während die Rampenanfahrhilfe optional

erhältlich ist, haben andere

Sicherheitssysteme längst den Weg in die

Serienausstattung von KÖGEL-Fahrzeugen

gefunden. So trägt das elektronische

Bremssystem EBS inzwischen genauso zu

mehr Sicherheit bei wie die elektronische

Niveauregulierung ECAS. Serienmäßig ist

auch die Scheibenbremse.

 

KÖGEL Fahrzeugwerke AG

Ulm, im März 2002