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Kögel Fahrzeugwerke

22. Januar 2002

Ulm

Schön und langlebig: der neue „Vermieter“-Koffer von KÖGEL

Neue Kofferaufbauten auf der Bedrijfsauto RAI 2002

Mit dem neuen Plywood-Kofferaufbau MPKH

51 hat sich die KÖGEL Fahrzeugwerke AG

ganz auf die Anforderungen der Autovermieter

im Bereich bis zu 7,5 Tonnen eingestellt. Eine

völlig neue Konstruktion sorgt für

Belastbarkeit und Langlebigkeit im täglichen

Einsatz. Auch die Gestaltung wurde komplett

überarbeitet und orientiert sich jetzt ganz am

Design moderner LKW. Auf der „Bedrijfsauto

RAI 2002“ vom 7. bis 16. Februar 2002 zeigt

KÖGEL den neuen Plywood-Koffer auf Basis

des DaimlerChrysler Atego in der „Vermieter“-

Ausführung. Der Aufbau wurde dafür mit einer

Bär-Ladewand ausgestattet (Belastbarkeit bis

1.000 Kilogramm). Zudem verfügt er über zwei

Reihen Zurrleisten mit Teleskop-

Sperrstangen und Reflexschilder hinten.

Daneben feiert KÖGEL auf der bedeutendsten

Nutzfahrzeugmesse in den Benelux-Ländern

auch mit der Rückkehr in die „schwere

Klasse“ bei den Kofferaufbauten eine

Premiere. Gezeigt wird ein neuer Plywood-

Koffer mit Holzboden für LKW von 16 bis 25

Tonnen Gesamtgewicht. Der Serienstart für

diese Modellreihe ist für das 2. Quartal 2002

vorgesehen.

Neues Design, vielfältige

Einsatzmöglichkeiten

Überarbeitet wurde die Konstruktion des

MPKH 51 in zahlreichen Details. So verfügt

der Aufbau jetzt über Alu-Einfassprofile in

neuer, runder Optik. Die Gestaltung dieser

Profile orientiert sich am Design der neuen

LKW-Generationen und steigert damit auch

die Attraktivität des Fahrzeugs insgesamt.

Gerade für Vermieter ist das ein wichtiger

Gesichtspunkt. Gleichzeitig leisten die

Einfassprofile aber auch einen wichtigen

Beitrag zum Investitionsschutz, denn die

Seitenwand kann jederzeit durch eine

Schiebeplane ersetzt werden. Damit ist das

Fahrzeug auch an sich ändernde

Einsatzzwecke anpassbar, was den

Wiederverkaufswert deutlich erhöht.

Investitionsschutz auch durch Langelebigkeit


Der neue Kofferaufbau verfügt jetzt auch über

ein geschraubtes Aluminium-Portal. Durch

die Pulverbeschichtung ist dieses Portal

dauerhaft vor Korrosion geschützt und trägt

damit ebenfalls zu einer guten Optik bei, da

diese nicht durch Rost beeinträchtigt wird. Die

geschraubte Konstruktion ist zudem im Fall

der Fälle äußerst reparaturfreundlich. Die

Ladebordwand wurde mit einem neuen

Dichtungssystem versehen. Es besteht aus

einem EPDM-Schlauch, der sich vor allem

durch Langelebigkeit und Unempfindlichkeit

gehen extreme Temperaturen auszeichnet.

Dieser Schlauch läuft komplett am

Portalrahmen entlang und sorgt so für

optimale Dichtigkeit. Aber auch bei der

Konstruktion des Portals wurde auf optische

Gesichtspunkte geachtet: die Klappe am

Portalrahmen hat jetzt keine störenden

Scharniere mehr. Das trägt nicht nur zur

insgesamt guten Optik des Aufbaus bei, das

Portal ist so auch sehr viel leichter zu reinigen

und kann zudem viel besser als Werbeträger

genutzt werden, da keine störenden Elemente

die Gestaltung beeinträchtigen.

 

KÖGEL Fahrzeugwerke AG

Ulm, im Januar 2002