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Schleupen AG

28. Januar 2002

Moers

Schleupen AG präsentiert Erfolgsbilanz für das Geschäftsjahr 2001

Deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung durch neue Software-Systeme

Gegen den allgemeinen Trend in der IT-

Branche konnte die Schleupen-Gruppe,

Moers, auch im abgelaufenen Geschäftsjahr

mit guten Zahlen aufwarten. Das vorläufige

Ergebnis zeigt einen um mehr als 14 Prozent

auf jetzt ca. 37,8 Mio. Euro gesteigerten

Umsatz. Gemessen am Branchen-Umfeld

zeigt man sich auch mit der

Ertragsentwicklung sehr zufrieden. Für

Schleupen ist diese positive Entwicklung ganz

klar ein Resultat der erfolgreichen

Markteinführung des neuen ERP-Systems

Schleupen.CS. Auch die Ausgründung der

Service – Organisation in die neue

Gesellschaft, S4P, solutions for partners ag,

die sich um Distribution und Services

kümmert, hat zur positiven Entwicklung

beigetragen. Dies spiegelt sich auch in der

Mitarbeiterentwicklung wider: während zu

Beginn des Jahres 2001 ca. 300 Mitarbeiter in

der Gruppe tätig waren, sind es jetzt bereits

ca. 320 Mitarbeiter. Für das Geschäftsjahr

2002 hat sich die Schleupen-Gruppe weiteres

Wachstum verordnet. Sowohl im

Geschäftsfeld „Energie- und

Wasserwirtschaft“ als auch bei der

Tochtergesellschaft, solutions for partners ag,

sieht man sich zum Ausbau der Marktposition

besonders gut aufgestellt

Im Geschäftsjahr 2001 konnte die Schleupen

AG nicht nur im Segment der

Energieversorger deutlich wachsen, wo man

neben dem Geschäft mit der Ablösung der

Altsysteme auch neue Kunden gewinnen

konnte, sondern hat auch bei anderen

klassischen Zielmärkten zugelegt. So wurde

rechtzeitig zum Jahresende die neue

Softwaregeneration für die steuerberatenden

Berufe bei einigen Kunden in den Echtbetrieb

genommen. Speziell das neue

Kanzleimanagement findet hier Beachtung

und viel Zuspruch.

Eine besondere Bedeutung wird zukünftig der

im Geschäftsjahr 2001 neu gegründeten Unit

für „Risikomanagementsysteme zur

wertorientierten Unter-nehmensführung“

beigemessen. Mit diesem, auf der CeBIT

2001 erstmals vorgestellten Software-System,

adressiert die Schleupen AG völlig neue

Zielgruppen. So stehen hier sowohl junge

AGs, Konzerne der IT und Telekommunikation

als auch große mittelständische

Industrieunternehmen bereits auf der

Kundenliste. Der gefundene Ansatz geht weit

über die Umsetzung von KonTraG und Basel

II hinaus. Auch Branchenanforderungen

werden mit eigenen Modulen abgebildet. Den

Anfang macht der neue Risikoatlas für die

Energieversorgung, der erstmals auf der E-

world of energy sowie auf der CeBIT 2002 der

breiten Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Auch die Position des Systemintegrators soll

zügig weiter ausgebaut und gestärkt werden.

Die eigenen Lösungen aus der

Schleupen.CS-Linie sollen damit flexibel in

vorhandene IT-Umgebungen eingefügt

werden. Mit der Integration von

Partnerprodukten etwa beim

Energiedatenmanagement, der

Arbeitsvorbereitung und dem

Dokumentenmanagement hat Schleupen

diesen Ansatz für den „Utility-Markt“ bereits

erfolgreich umgesetzt. Zur CeBIT 2002 soll

die Integration von Geoinformationssystemen

mit den CRM-Applikationen folgen. Auch die

Integration der Schleupen-CRM- und Billing-

Systeme in ein vorhandenes

Rechnungswesen, wie z.B. SAP R/3, wird auf

Kundenwunsch ermöglicht.

 

Weitere Informationen:

Schleupen AG – Martina Nawrocki

Tel.: +49 5031 963 330 – Fax: +49 5031 963

295

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Die Schleupen AG, gegründet 1970, wurde

1997 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

Mit ca. 320 Mitarbeitern erwirtschaftete

Schleupen 2001 einen Umsatz von 37,8

Millionen Euro. Derzeit betreut Schleupen

rund 2000 Anwender, darunter mehr als 250

Unternehmen aus der Energiewirtschaft.

Schleupen ist hier einer der wenigen Anbieter,

die eine durchgängige Komplettlösung für

diesen Bereich anbieten können, die vom

Energiedatenmanagement über das Billing

bis hin zu den betriebswirtschaftlichen

Anwendungen oder der Materialwirtschaft

reicht. Mit einem neuen

Risikomanagementsystem hat sich

Schleupen inzwischen auch in weiteren

Branchen etablieren können, wie

beispielsweise in der IT- und

Telekommunikationsbranche oder im

Industriebereich.