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Schleupen AG

24. September 2001

Moers

Risikomanagement von Schleupen in kurzer Zeit etabliert

Nachfrage zeigt deutlichen Nachholbedarf in vielen Unternehmen

Mehr als zwanzig Mal wurde das Schleupen

Risikomanagementsystem RMS seit der

Premiere auf der diesjährigen CeBIT bereits

installiert. Zahlreiche weitere Aufträge liegen

vor, darunter der bislang größte durch die

schweizerische Swisscom. Ein wesentlicher

Grund für den Zuspruch ist häufig die aktive

Steuerung von Konzern- und

Unternehmensrisiken. Selbst bei komplexen

Konzernstrukturen kann der

Risikomanagement-Prozess mit dieser

Anwendung effizient unterstützt werden. Die

starke Nachfrage nach dem Schleupen RMS,

das ursprünglich nur für den Einsatz im

eigenen Unternehmen entwickelt wurde, zeigt,

dass hier ein starker Nachholbedarf in den

Unternehmen besteht. Mit den bisherigen

Lösungen, oftmals auf Basis von Excel

realisiert, sind viele längst an die Grenzen

gestoßen. Und der Bedarf geht quer durch

alle Branchen und über alle

Unternehmensgrößen hinweg. So wird das

Schleupen RMS in technologieorientierten

Unternehmen wie der Biodata Informations

Technology AG und der HBS Seissenschmidt

Precision Components ebenso eingesetzt,

wie bei Energieversorgern unterschiedlicher

Größe, von den Gemeindewerke

Schönkirchen bis zu den Stadtwerken

Neustadt.

Insbesondere bei Konzernen wird der Nutzen

eines umfassenden Risikomanagements

zunehmend erkannt und zu diesem Zweck

entsprechende Abteilungen gebildet. Häufig

wechselt derzeit auch die organisatorische

Einbindung dieser Abteilungen. Während in

den Vorjahren das Risikomanagement eher

im Bereich der Internen Revision angesiedelt

war, ist jüngst festzustellen, dass diese

Abteilungen mehr und mehr in der

Konzernsteuerung und im

Unternehmenscontrolling zu finden sind - ein

Zeichen, dass das Thema

Risikomanagement in die strategische

Unternehmensführung Einzug hält. Bislang

werden hier meist Excel-basierende

Lösungen eingesetzt, die den wachsenden

Ansprüchen nicht mehr genügen.

Genau an dieser Stelle setzt die

Risikomanagement-Software der Schleupen

AG an. Im Zentrum steht die transparente und

verständliche Darstellung komplexer

Informationen. Der Anwender bekommt eine

einfach zu bedienende Anwendung, bei der

Risikoinformationen erfasst werden und für

anschließende komplexe Auswertungen

bereit stehen. Durch diese Kombination

erfährt die Anwendung eine schnelle

Akzeptanz bei allen Mitarbeitern, die in den

Prozess eingebunden sind. Unterstützt wird

diese Akzeptanz durch die verfügbare

Web-Oberfläche. Diese arbeitet mit den

gängigen Browser-Technologien, so dass

hier keinerlei Software-Installationen

notwendig sind.

Das Risikomanagement der Schleupen AG

dient sowohl zur Umsetzung der

Prozessstrukturen als auch zur

Datenerfassung, Analyse und dem Reporting.

Der primäre Fokus liegt beim Risk Portfolio

und seiner Analyse. Die Daten können auch in

Excel übertragen und dargestellt werden.

Durch die Integration von Risikoindikatoren

und die Gegenüberstellung von

Unternehmenszielen und Risiken entsteht ein

strategisches Führungsinstrument, das völlig

neue Möglichkeiten der Ziel- und

Risikoverfolgung bietet. Das zunehmende

Interesse an der Risikomanagementlösung

von Schleupen belegt, dass es gelungen ist,

hier eine moderne Informationsplattform zu

schaffen, die höchsten Ansprüchen gerecht

wird.

Einen weitreichenden Überblick über das

Thema Risikomanagement gibt die

Schleupen AG auf einer am 30. Oktober 2001

stattfindenden Fachtagung in Darmstadt, auf

der namhafte Experten aus Wissenschaft und

Wirtschaft zu diesem Thema referieren

werden. Das Ziel der Tagung ist es, ein

Know-How-Forum von und für Spezialisten zu

schaffen, in dem auch unabhängig von

spezifischen Lösungen das Thema

Risikomanagement vorangetrieben wird.