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Technomar GmbH

22. Juni 2004

München
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Raumkühlung morgen - eine Marktstudie

Trendforscher von Technomar untersuchen den Markt für Raumkühlung im Neubau und im Bestand

Nicht zuletzt der Rekordsommer 2003 trug dazu bei, dass immer mehr Hausbesitzer, aber auch Mieter, über Klimaanlagen nachdachten. Im vergangenen Jahr wurden vor allem Kältekompressionsanlagen stark nachgefragt. Wie stark künftig andere Techniken zur Raumluftkühlung beitragen werden und welche Bedeutung die verschiedenen Systeme im Markt erreichen können, ist Thema einer breit angelegten Untersuchung, die von der Technomar GmbH, München, derzeit durchgeführt wird. Ziel der Studie ist die Prognose, wie sich die Nachfrage entwickelt, welche Systeme der Anwender bevorzugt, welche Gewerke sich besonders engagieren (oder engagieren könnten) und wo die geeigneten Wege für den Vertrieb zu suchen sind. Wesentlich ist auch das Ausloten der wirtschaftlichen Akzeptanzschwelle auf Verbraucherseite. Ein im Rahmen des Projektes geplanter Workshop zum Thema Raumkühlung, gibt die Möglichkeit zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch mit Fachexperten. Die Studie soll im Oktober vorliegen und ist für Euro 6.000,- erhältlich.


 


Veränderte Rahmenbedingungen und die gestiegenen Ansprüche der Verbraucher haben zu einem spürbaren Mehrabsatz an raumlufttechnischen Anlagen geführt. Besonders die Hitzewelle des vergangenen Jahres hat den Absatz angekurbelt. Allerdings stand hier die kurzfristige Nachfrage nach mobilen oder schnell zu installierenden Lösungen im Vordergrund. Andere Kriterien gelten bei der Systemauswahl für Neubauten oder für gezielte Modernisierungsmaßnahmen im Gebäudebestand – sowohl im Wohnungsbereich als auch bei gemischt genutzten Bauten. Hier haben auch Techniken wie zum Beispiel reversible Wärmepumpen, Lüftungen mit Erdregister und zugluftfreie Deckenkühlungen eine Chance. Welche Potenziale für die verschiedenen Verfahren am künftigen Markt erschließbar sind, ist ein Thema, dem sich die Marktforscher von Technomar gerade widmen.


 


Die Münchner Unternehmensberatung interessiert sich aber auch für die Konsequenzen der Entwicklung. So steht zum Beispiel die Frage nach den verwendeten Primärenergieträgern (Strom/Gas/Öl/regenerative Energie) für Heizungs- und Klimazwecke ebenso zur Diskussion wie der Verbrauch an Ressourcen und die Belastung des Stromnetzes durch den vermehrten Einsatz von Klimaanlagen. Auch die bautechnischen Möglichkeiten zur Verbesserung des Raumklimas nehmen die Trendforscher unter die Lupe. Für Hersteller, Zwischen- und Einzelhändler sowie das Handwerk dürften auch Fragen nach dem Vertriebsweg, der gewünschten Serviceleistung oder den Akzeptanzschwellen von Nutzern wissenswert sein. Dabei unterscheiden die Münchner bezüglich der Rolle des Handwerks in die Gewerke Klima-, Heizungs- und Elektrotechnik.


 


Die Ergebnisveröffentlichung im Oktober dieses Jahres wird auf umfangreichen Recherchen sowie auf etwa 40 Intensivinterviews und 400 Breiteninterviews beruhen, um die Repräsentanz der Studie zu gewährleisten. In einem Workshop mit zirka 30 Fachexperten werden die Ergebnisse verifiziert. Bislang haben Hersteller, Komponentenlieferanten, Unternehmen der Energiewirtschaft und die Heizungsindustrie Interesse an den Studienresultaten bekundet und ihre Fragestellungen eingebracht, was eine ausgewogene und breit angelegte Untersuchung verspricht.


 


Weitere Informationen:


Technomar GmbH - Zsolt Krémer


Ismaninger Straße 68 - 81675 München


Tel.: 089 419418-21 - Fax: 089 4705008


z.kremer@technomar.de - www.technomar.de


 


Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:


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- bei Abdruck erbitten wir zwei Belegexemplare -

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