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orangeflex GmbH

05. Juli 2002

Ulm

Neues Benutzerinterface für LEO

orangeflex entwickelt Softwaredesign für Zeiss-Tochterunternehmen

LEO ist ein eigenständiges

Tochterunternehmen von Carl Zeiss,

Oberkochen, das weltweit Raster-

Elektronenmikroskope und Trans-missions-

Elektronenmikroskope entwickelt, produziert

und vertreibt. Diese hochsensiblen

Mikroskope können sogar noch

Vergrößerungen bis zu 0,45nm abbilden.

Gesteuert werden sie über Bedienpanelen

oder direkt über die Software. Die Ulmer

orangeflex GmbH hat nun für diese Software

ein komplett neues Benutzerinterface

entwickelt. Die wesentlichste Aufgabe

bestand darin, damit möglichst einfach

möglichst viele, geordnete Informationen zu

erlangen, ohne dabei den Überblick zu

verlieren. Die Screens wurden farblich auf das

Firmenlogo abgestimmt, die Anordnung der

Fenster basiert auf einem Rastersystem. Die

Software wird in c++ umgesetzt und

angepasst.

Das komplette Gehäuse des Mikroskops

wurde von Schadedesign, die Bedienpanelen

von Deutsch-Design entwickelt.