Logo Press'n'Relations

Steinwerk

05. Juni 2001

Bendorf

Naturstein contra Betonpflaster

Keine Diskussion bei ars ratio Intarsie

Heftige Diskussionen werden derzeit in vielen Kommunen

über das „Für und Wider“ von Natur- und von

Betonpflastersteinen geführt. Selten wird dabei bedacht,

dass sich beide Pflasterarten durchaus kombinieren

lassen und ergänzen. Beispielsweise in Form von

Natursteinbändern, die das Betonpflaster durchbrechen

und Akzente setzen. Noch weiter geht Steinwerk mit ars ratio

Intarsie, dem Design-Pflaster, gestaltet von Klaus

Permesang. Der Naturstein wird hier direkt in den

Betonstein eingefügt - in Form von Stegen, die

fugenübergreifend neue Verbindungslinien schaffen.

Inspiriert von italienischen Plätzen aus früheren

Jahrhunderten bietet ars ratio Intarsie damit völlig neue

Gestaltungsmöglichkeiten, ganz im Sinne des

Steinwerk-Mottos „Lebendige Lebensräume“.

Flächenbündig und passgenau werden die

Natursteinintarsien bereits bei der Herstellung in den

Betonstein eingefügt und

untrennbar mit ihm verbunden, mit Hilfe einer

Spezialverklebung. Die Kontrastwirkung der geschliffenen

Natursteinoberfläche zum

Betonstein lässt sich dabei fein abstufen. So steht

das Intarsienkreuz wahlweise in basaltanthrazit mit

platingrauem Zentrum oder in umgekehrter Kombination zur

Verfügung. In Verbindung mit dem Betonstein, der

mit Oberflächen aus Edelsplitten in unterschiedlicher

Körnung und Farbgebung erhältlich ist - neben

perlweiss auch in platingrau und basaltanthrazit – lassen

sich so ganz unterschiedliche Effekte erzielen: Ton-in-Ton

oder kontrastreich, je nach der Wirkung, die man erzielen

möchte. Über die Kombination von ars ratio

Intarsie in unterschiedlichen Farbtönen oder mit

anderen Pflastersteinen lassen sich komplexe Muster

„weben“. Die Linienführung ist

fugenübergreifend und lässt den einzelnen

Stein zu Gunsten der Fläche verschwinden. Inspiriert

zu diesem Stein wurde der geistige Vater von ars ratio,

Klaus Permesang, durch die italienischen Baumeister

vergangener Jahrhunderte. Mit modernen Mitteln wollte er

die Möglichkeit schaffen, auch heute Plätze

wieder als Gesamtkomposition anzulegen. Getreu der ars

ratio-Grundidee, durch die Kombination unterschiedlicher

Materialien einzigartige Gestaltungsmöglichkeiten zu

ermöglichen, wurde auch bei ars ratio Intarsie von

vorneherein die Integration weiterer Materialien vorgesehen,

in diesem Falle die von Edelstahlbändern.