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Schleupen AG

18. Dezember 2002

Moers

Mit der Brille des Finanzamts: IDEA für Schleupen.CS

Umsetzung der GDPdU mit Komfort und Sicherheit

Seit 1. Januar 2002 sind sie bereits in Kraft, aber für die meisten

Unternehmen greifen sie erst mit dem Jahresabschluss 2002: die

„Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfung digitaler Unterlagen“

(GDPdU) sehen vor, dass die Finanzbehörden auf alle steuerlich

relevanten Daten elektronisch zugreifen können müssen. Von der

Finanzverwaltung wird dafür bundesweit das Softwaresystem IDEA für

GDPdU eingesetzt. Diese Lösung wird ab sofort auch von der

Schleupen AG, Moers vertrieben. Der Vorteil: die Unternehmen

können ihre Daten quasi mit der „Brille des Finanzbeamten“ prüfen,

bevor sie diese Daten an das Finanzamt weitergeben. Damit können

sie zudem sicherstellen, dass die Finanzbehörden ausschließlich die

Daten erhalten, die sie tatsächlich benötigen. Die themenspezifische

Vorauswahl nach Lohnsteuer, Finanzbuchhaltung etc. wird von den

Anwendungen des Schleupen.CS-Systems ebenso unterstützt, wie der

IDEA-konforme Export. Dabei wird automatisch ein Datenträger erstellt,

der den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

 

Grundsätzlich sind drei verschiedene Arten des Zugriffs auf die

steuerlich relevanten Daten vorgesehen: der „unmittelbare

Datenzugriff“ (Z1), der „mittelbare Datenzugriff“ (Z2) und die

Datenträgerüberlassung (Z3). Da sich erst im Rahmen der Prüfung

ergibt, welche steuerlich relevanten Daten der Steuerprüfer verlangt,

benötigen Unternehmen Systeme, die den gezielten und stets

verfügbaren Zugriff auf eben diese Daten ermöglichen. Für diese

Ansprüche bietet das Verfahren mit Schleupen.CS und IDEA für

GDPdU die idealen Voraussetzungen. Denn je nach Anforderung des

Prüfers können die Daten kurzfristig und gezielt gesammelt,

zusammengestellt und nochmals auf ihre Richtigkeit überprüft werden.

Das Unternehmen hat damit die volle Kontrolle darüber, was der Prüfer

sieht und was nicht, gleichzeitig aber auch die Gewissheit, dass alles

den gesetzlichen Vorgaben entspricht.

 

Die entsprechenden Daten werden aus Schleupen.CS als ASCII-Datei

exportiert und mit einer XML-Datei verknüpft, die die geforderten

Strukturinformationen enthält. Damit ist sichergestellt, dass der erstellte

Datenträger dem so genannten „Beschreibungsstandard“ entspricht.

Schleupen-Anwendern wird dieses Verfahren im Rahmen der Wartung

zur Verfügung gestellt.

 

IDEA wurde vor über 17 Jahren vom Kanadischen Rechnungshof

entwickelt. In der Vergangenheit waren das Kanadische Institut der

Wirtschaftsprüfer CICA und ein international besetztes Komitee an der

Weiterentwicklung des Produktes beteiligt. In einer internationalen

Ausschreibung hat sich die deutsche Finanzverwaltung für das

Programm IDEA entschieden und alle 14.000 Prüfer der Betriebs-,

Lohnsteuer- und Umsatzsteuerprüfung mit IDEA für GDPdU

ausgestattet. IDEA für GDPdU erweitert die Standardfunktionalität von

IDEA um ein GDPdU-spezifisches Importmodul.

Weitere Informationen:

Schleupen AG – Martina Nawrocki

Tel. : 05031 963 330 – Fax: 05031 963 295

info@schleupen.de - www.schleupen.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

Press’n’Relations GmbH - Uwe Pagel

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Die Schleupen AG, gegründet 1970, wurde 1997 in eine

Aktiengesellschaft umgewandelt. Mit ca. 320 Mitarbeitern

erwirtschaftete Schleupen 2001 einen Umsatz von 37,8 Millionen Euro.

Derzeit betreut Schleupen rund 2000 Anwender, darunter mehr als

250 Unternehmen aus der Energiewirtschaft. Schleupen ist hier einer

der wenigen Anbieter, die eine durchgängige Komplettlösung für

diesen Bereich anbieten können, die vom Energiedatenmanagement

über das Billing bis hin zu den betriebswirtschaftlichen Anwendungen

oder der Materialwirtschaft reicht. Mit dem Risikomanagementsystem

R2C hat sich Schleupen inzwischen in weiteren Branchen etablieren

können, wie beispielsweise in der IT- und

Telekommunikationsbranche und im Industriebereich.