

Klimaneutral Drucken ist im Markt endgültig angekommen
26 Schweizer Unternehmen setzen bei nachhaltiger Medienproduktion auf ClimatePartner
Mit einem Rückblick auf die Aktivitäten im graphischen Gewerbe startet die Strategieberatung ClimatePartner ins neue Jahr. „Klimaneutral Drucken ist im Markt endgültig angekommen“, so Tobias Heimpel, Geschäftsführer des Züricher StartUps, das Ende 2006 mit der Druckerei Feldegg AG den ersten Betrieb in der Schweiz von seinem Geschäftsmodell überzeugen konnte. 24 Druckereien und zwei Buchbindereien setzen inzwischen das Know-how von ClimatePartner zur nachhaltigen Medienproduktion ein. Partnerschaften mit manroland, sihl + eika oder dem Verband der Schweizer Druckindustrie zeigen, dass ClimatePartner ein wichtiger Impulsgeber für das graphische Gewerbe in der Schweiz ist. Dazu trägt auch die hohe Glaubwürdigkeit bei, denn unter anderem haben alle Betriebe einen EnergieeffizienzCheck zur Emissionsreduzierung gemacht und vertrauen nicht nur auf Ausgleichszahlungen, um beim Trendthema „Klimaneutral Drucken“ kostengünstig dabei zu sein. In den letzten Wochen des vergangenen Jahres haben sich darüber hinaus zahlreiche weitere Kunden für ClimatePartner entschieden.
Mit der Sihldruck AG und Neidhart&Schön-Gruppe in Zürich, Jost Druck in Hünibach sowie Jordi in Belp konnten vier Druckereien vom ClimatePartner-Druckprozess überzeugt werden. Zudem meldet ClimatePartner mit der Steinegger AG, Zürich und der Schlatter AG, Bern die ersten Buchbindereien, die ihre Dienstleistungen zukünftig auch klimaneutral anbieten werden. Darüber hinaus hat sich jetzt auch die Schule für Gestaltung in Bern für den EnergieeffizienzCheck der Züricher entschieden, um CO2-Emissionen bereits im Ansatz zu vermeiden und reduzieren. „Mit dem verpflichtenden EnergieeffizienzCheck hat ClimatePartner einen neuen Standard gesetzt“, so Hubert Stahel, der seit Mitte 2008 für die Energieeffizienz bei ClimatePartner verantwortlich zeichnet. Das ClimatePartner Credo lautet dabei: keine Klimaneutralität ohne nachvollziehbare und transparente Energieeffizienz.
Mit dem ab Anfang des Jahres verfügbaren „Prozess für Medienproduktioner“ geht ClimatePartner künftig auch auf die Auftraggeber von Drucksachen zu. „Nachhaltige Medienproduktion bedeutet, bereits in der Planung über das entsprechende Wissen zu verfügen“, so Tobias Heimpel. So können Agenturen Verlage oder Inhouse-Werbeabteilungen direkt auf das ClimatePartner-KnowHow zur umweltfreundlichen Produktionsplanung zugreifen, beispielsweise auf die ClimatePartner Papierklassen 2.0, den Emissionsrechner für die Budgetkalkulation oder ein fundiertes Hintergrundwissen. Die Züricher Strategieberatung bietet damit interessierten Kunden eine Rund-um-Lösung an, inklusive EnergieeffizienzCheck und einem individuellen CO2-Fußabdruck des Unternehmens oder einer einzelnen Abteilung.
Auch in Deutschland kann das Unternehmen auf einen „heissen Herbst“ zurückblicken. Anfang Dezember wurde der 50ste Druckereikunde gemeldet und im Bereich Rollenoffset – in der Schweiz hat sich noch kein Betrieb aus diesem Bereich für klimaneutrales Drucken entschieden – konnte ClimatePartner führende Betriebe wie Mohn Media in Gütersloh, Stark in Pforzheim oder GGP Media in Pösneck überzeugen.
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ClimatePartner versteht sich als prozessorientierte Strategieberatung und innovativer Lösungsanbieter für Anwendungen im Freiwilligen Klimaschutz. Der Ansatz: Integrierte, nachhaltige und ganzheitliche Lösungen, mit denen sich Unternehmen und Privatpersonen langfristig engagieren und differenzieren können. Die Lösungen von ClimatePartner gehen weit über den Emissionsausgleich [Klimaneutralität] hinaus und integrieren Minderungs- und Verhaltensänderungsansätze ebenso wie Technologieeinsatz und Prozessoptimierung als Möglichkeiten der Emissionsreduktion. Inzwischen wurden zahlreiche standardisierte Produkte und Anwendungen entwickelt und in die Praxis umgesetzt, wie etwa der „ClimatePartner Druckprozess“, „ClimatePartner Mobility“ (u.a. mit Konzepten für Autohäuser, Fuhrparks, Autovermieter etc.), „ClimatePartner Events“ oder „ClimatePartner Tourismus“ (mit Prozessen für Hotels und sogar komplette Tourismusorte wie Arosa [Schweiz], Werfenweng [ Österreich] und Toblach [Italien]).
ClimatePartner ist international ausgerichtet, die Gründung von Tochtergesellschaften wird ebenso wie die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern stetig ausgebaut. Heute ist ClimatePartner in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Kalifornien mit eigenen Tochtergesellschaften präsent. ClimatePartner ist damit eines der wenigen Unternehmen in diesem Bereich, das auch international ausgerichtete Klimaschutzstrategien und Geschäftsmodelle anbieten kann. Ziel der internationalen Ausrichtung ist nicht nur die Distribution von Kompetenz und Know-how sowie von standardisierten Geschäftsmodellen und Qualitätsprozessen, sondern auch die Entwicklung von individuellen Klimaschutzstrategien für die in den jeweiligen Ländern beheimateten Unternehmen.