

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Ulm e.V.
12. März 2008
Heller, höher und sicherer – das neue Notarzteinsatzfahrzeug des DRK Ulm
Mitfanzierung und Innenausbau durch das Autohaus Reisacher
Der Neue ist da, und er sieht gut aus: Aktuell konnte, dank umfassender finanzieller und technischer Unterstützung des Autohauses Reisacher, das neue Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) des DRK Ulm in Dienst gestellt werden. Der BMW X3 wurde durch die Techniker der Firma Reisacher speziell für die Bedürfnisse des Rettungsdienstes umgerüstet.
Zugegeben, es sieht gut aus – doch das neue NEF des DRK-Rettungsdienstes in Ulm hat weit mehr zu bieten. Gerade im Notfalleinsatz besonders wichtig: Höchstmögliche Sicherheit auch für die Besatzung. Dank der neuartigen Signalanlage mit LED-Technik ist der „Notarztwagen“ auch bei Tageslicht gut zu sehen. Bei Einsätzen in schwierigem Gelände hingegen ist der Allrad-Antrieb von entscheidendem Vorteil, um die Besatzung schnell und vor allem sicher zum Einsatzort zu bringen. „Für ein Einsatzfahrzeug sind Zuverlässigkeit, Sicherheit und Übersichtlichkeit durch die erhöhte Sitzpositi-on besonders wichtig. Als Sieger der ADAC-Pannenstatistik kam uns da der BMW X3 gerade recht“, betont David Richter, Rettungsdienstleiter des DRK Ulm. Dank der tatkräftigen Unterstützung der Firma Reisacher wurde der Innenraum in rund 75 Arbeitsstunden an die Bedürfnisse des Rettungsdiens-tes angepasst. Besonderes Plus für die Fahrer: Die Signalanlage lässt sich über einen besonderen Schalter im Fußraum bedienen – die Hände können am Lenkrad bleiben.
Das Deutsche Rote Kreuz, Rettungsdienst Ulm gGmbH, ist durch die Stadt Ulm, gemeinsam mit dem ASB, mit der Notfallrettung in der Region beauf-tragt. Im vergangenen Jahr wurden, durch Fahrzeuge des DRK, 3455 Not-arzt-Einsätze im Stadtgebiet sowie im Alb-Donau-Kreis absolviert. Das DRK Ulm verfügt über vier Notarzteinsatzfahrzeuge, neun Rettungswagen und neun Krankentransportwagen, die in regelmäßigen Turnus ausgetauscht werden.
Bildunterschriften:
1. Die feierliche Übergabe (v. links nach rechts):
David Richter, Rettungsdienstleiter und Guido
Mayer, Geschäftsführer (DRK Ulm),
Dominik Rommel, Geschäftsleiter Ulm und Peter Reisacher, Geschäftsführer (Autohaus Reisacher)
2.Heller, hübscher und vor allem sicherer – das neue Notarzteinsatzfahrzeug des DRK Ulm
Weitere Informationen:
Deutsches Rotes Kreuz,
Rettungsdienst Ulm gGmbH – David Richter
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Kreisverband Ulm e.V. wurde vor fast 125 Jahren gegründet und verfügt heute über 20.000 Mitglieder (Fördermitglieder und Aktive Ehrenamtliche). Hinzu kommen knapp 200 hauptamtliche Mitarbeiter. Das DRK übernimmt in der Stadt Ulm und im Alb-Donau-Kreis vielfältige Aufgaben in drei Bereichen: Rettungsdienst, Soziale Dienste und Rotkreuz-Dienste. Neben der Notfall-Rettung werden vom DRK-Rettungsdienst auch der Kranken-transport sowie Krankenfahrten durchgeführt. In den Bereich des Sozialen Dienstes fallen neben der Ambulanten Krankenpflege, dem Betreuten Wohnen und „Essen auf Rädern“ auch die Tafelläden und Kleiderkammern sowie einen Bewegungs- und Begleitdienst für Senioren. Hinzu kommen die Rotkreuz-Dienste. Diese bieten unter anderem die Erste Hilfe Ausbildung an, organisieren den Katastrophenschutz und die Bergwacht sowie die Jugendarbeit und die Betreuung der ehrenamtlichen Helfer. Dem DRK Kreisverband Ulm e.V. sind 22 Ortsvereine in der Region angegliedert.
Das Autohaus Reisacher wurde vor 51 Jahren von Karl Reisacher in Memmingen gegründet. Heute betreut das Unter-nehmen die Marken BMW und Mini und beschäftigt über 255 Mitarbeiter, unter ihnen über 50 Auszubildende, an fünf Standorten: Memmingen, Vöhringen, Landsberg, Krumbach und Ulm. Dabei stehen Kunde und Mitarbeiter im Mittel-punkt der erfolgreichen Reisacher-Firmenphilosophie: Das Unternehmen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit Platz 2 im Service Award 2006.