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EDNA-Initiative

04. Juli 2002

Esslingen

Für mehr Markttransparenz: EDNA bittet um Mithilfe

EDNA-Initiative startet Befragung der Marktteilnehmer im Energiemarkt

Welchen Nutzen hat der Anwender von einem

Qualitätssiegel für Systeme für das

Energiedatenmanagement (EDM), die die

Automatisierung der Geschäftsprozesse

unterstützen? Und: brauchen die

Unternehmen im Energiemarkt solch einen

Qualitätsnachweis überhaupt? Mit einer

Fragebogenaktion will die EDNA-Initiative jetzt

sicherstellen, dass ein mögliches künftiges

EDNA-Qualitätssiegel auch den Bedarf des

Marktes trifft, für mehr Markttransparenz sorgt

und ein verlässlicher Bewertungsmaßstab

wird. Parallel zu den Anwendern werden

deswegen auch die Software-Anbieter befragt,

um so sicherzustellen, dass alle Interessen

bei der Ausgestaltung eines

Zertifizierungsprozesses berücksichtigt

werden. Die Anwender-Fragebogen gehen in

den kommenden Wochen über

unterschiedliche Verteiler direkt an die

Anwender. Gleichzeitig bittet die EDNA-

Initiative jedoch interessierte Unternehmen,

sich auch direkt via Internet an der

Umfrageaktion zu beteiligen. Unter

www.edna-initiative.de sind ab sofort im

Bereich „Dokumentation“ sowohl der

Fragebogen als auch Erläuterungen zur

Umfrage abrufbar.

Das Spektrum der 15 Fragen, dass die

EDNA-Arbeitsgruppe Qualitätssiegel

erarbeitet hat, ist breit gestreut. Sie beginnen

beim der Einschätzung, ob durch ein

Qualitätssiegel das Auswahl und Projektrisiko

bei EDM-Projekten gesenkt werden kann. Und

sie reichen bis zur Frage, ob solch ein

Zertifikat die Ausbreitung des elektronischen

Datenaustausches im Energiemarkt

beschleunigen könnte. Gleichzeitig kann der

Fragebogen von den Unternehmen durch

individuelle Einschätzungen ergänzt werden.

Die Befragung ist Teil des Vorhabens, ein

objektives Zertifizierungsverfahren für EDM-

Systeme zu erarbeiten, dass den Anwendern

mehr Investitionsschutz bringen soll, aber vor

allem auch für funktionierende

Geschäftsprozesse zwischen den

Marktteilnehmern im Energiemarkt.

Schließlich ist über kurz oder lang eine

Interoperabilität der eingesetzten IT-Systeme

unerlässlich, da der gesamten Energiemarkt

inzwischen vom ständig funktionierenden

Datenaustausch zwischen den

Marktteilnehmern schlicht abhängig ist. Die

Ergebnisse der Befragung sowie Vorschläge

für die Umsetzung eines EDNA-

Qualitätssiegels sollen dann auf der VDN/

VDEW-Fachkongress am 16. und 17.

September 2002 in Nürnberg vorgestellt

werden

Folgende 46 Unternehmen sind derzeit

Mitglied der EDNA-Initiative:

ABB Utilities GmbH, AKTIF Technology GmbH,

AMS Management Systems Deutschland

GmbH, ConEnergy AG, Cronos

Unternehmensberatung GmbH, CURSOR

Software AG, Delta Energy Solution AG, deneg

GmbH, deutsche eccplus AG, ENERMET

GmbH, ENSECO GmbH, Siemens/

FrankenData GmbH & Co. KG, Görlitz AG, iRM

integriertes Ressourcen Management AG,

ISC Informationssysteme GmbH, items

GmbH, ITF-EDV Fröschl GmbH, KEMA

Consulting (NL), Kisters AG, Klafka & Hinz

Energie-Informations-Systeme GmbH, KW

International Ltd., Logica E&U Solutions

GmbH, MEDATEC, Mercator international

GmbH, Mummert + Partner AG, Neutrasoft

GmbH & Co. KG, OM Germany GmbH,

ORACLE Deutschland GmbH, phi Consulting

GmbH, power2e GmbH,

PricewaterhouseCoopers

Unternehmensberatung GmbH, PSI AG,

Robotron Datenbank-Software GmbH, SAE IT-

systems GmbH & Co. KG, Schleupen AG,

SchlumbergerSema, SE Scherbeck Energy

GmbH, SEEBURGER AG, SIV AG, SOPTIM AG,

sydios it solutions gmbh, T-Systems ITS

GmbH, Tekla Corporation, TIBCO Software

GmbH, VA TECH SAT GmbH, vectriz

International AG

Weitere Informationen:

Dr.-Ing. Franz Hein – EDNA-Koordination

mpc management project coaching

Schlosswiesenweg 34 - 73732 Esslingen

f.hein@tesionmail.de - www.edna-initiative.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

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