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CIWI GmbH

22. November 2002

Ulm

„Brot für die Welt“ entscheidet sich für Fundtrac

Spezielle Branchenlösung von CIWI Ende Januar in Kamerun im Einsatz

Mit „Brot für die Welt“, der großen Aktion der kirchlichen

Entwicklungszusammenarbeit aller evangelischen Landes- und

Freikirchen Deutschlands, hat sich nun eine der großen

Hilfsorganisationen für den Einsatz der Branchenlösung Fundtrac der

Ulmer CIWI GmbH entschieden. In Kamerun werden Ende Januar

zunächst zwanzig Mitglieder einiger Nichtregierungsorganisationen

(NGOs) eine Woche lang in der Anwendung von Fundtrac geschult. Im

Anschluss an die erfolgreiche Installation in Kamerun plant Brot für die

Welt, diese spezielle Branchen-Software, die mehr Transparenz in die

finanzielle Abwicklung internationaler Projekte bringt, auch

flächendeckend in der ganzen Welt einzusetzen. Die aktuelle Version

Fundtrac 2.8 ist auf die Bericht-Standards der Hilfsorganisationen

ausgelegt und ermöglicht einen lückenlosen Nachweis der

geflossenen Gelder gegenüber den Geberorganisationen. Zahlreiche

neue Funktionen im Bereich Projektmanagement tragen dazu bei,

dass auch die tägliche Projektarbeit vor Ort optimiert werden kann. Die

erweiterte Mehrsprachigkeit von Fundtrac war ein zusätzlicher Grund

dafür, dass sich Brot für die Welt für die Abwicklung ihrer Projekte

gerade für den Einsatz dieser Lösung entschieden hat.

 

Erklärtes Ziel der Aktion Brot für die Welt ist die Hilfe zur Selbsthilfe, um

so langfristig die Entwicklung in der Dritten Welt zu fördern. In circa 80

Ländern der Dritten Welt werden daher jährlich über 2.000 Projekte zur

Aufklärung, Beratung und Weiterbildung abgewickelt. Die Projektmittel,

die dabei den Entwicklungspartnern vor Ort zur Verfügung gestellt

werden, kommen aus Verkaufserlösen und Spenden. Speziell für

solche Organisationen hat CIWI die Branchenlösung Fundtrac

entwickelt, denn mit ihr können die Mitarbeiter der Hilfsorganisationen

direkt vor Ort selbständig ihr Rechnungswesen abwickeln. Den NGOs

wird damit die Voraussetzung geschaffen, den Weg der Fördergelder

und Projektmittel exakt nachvollziehen zu können und so zugleich die

Kosten für das Controlling zu minimieren. Anfang dieses Jahres wurde

Fundtrac der Öffentlichkeit vorgestellt, inzwischen ist die neue Version

2.8 auf dem Markt, die neben den beschriebenen Funktionalitäten

auch alle Anforderungen an das klassische Rechnungswesen

abdeckt.

 

Das Fundtrac-Schulungsprogramm für die NGOs in Kamerun wird

praxisorientiert durchgeführt. Im Anschluss an die Installation sind die

Mitarbeiter vor Ort in der Lage, selbständig die Projektabwicklung und

Buchhaltung mit Fundtrac abzuwickeln.

 

Auch in Ulm und Kairo, sowie bei Bedarf auch in weiteren Ländern,

bietet CIWI einwöchige Kurse über die Grundlagen von Fundtrac an.

Daneben gibt es auch Schulungen in den Bereichen Systemanalytik,

Projektmanagement und Finanzmanagement.

 

Weitere Informationen:

CIWI GmbH

Christof Biermann, Leiter Vertrieb

Söflinger Straße 206 - 89077 Ulm

Tel.: +49 731 3890067-0, Fax +49 731 389006-80

christof.biermann@ci-wi.com - www.ci-wi.com

 

Pressearbeit:

Press’n’Relations GmbH

Brigitte Zingler

Bleichstraße 1, 89077 Ulm

Tel.: +49 731 962 87 18 - Fax: +49 731 962 87 99

bz@press-n-relations.de - www.press-n-relations.de

 

 

 

CIWI ist ein Unternehmen, das aus der praktischen Arbeit in IT-

Projekten für Entwicklungsländer heraus gegründet wurde. Auslöser

war die Erkenntnis, dass gerade in diesen Ländern der Bedarf an

technologisch hochwertigen Lösungen groß ist, die zugleich einfach zu

handhaben sind und vor allem schnell und einfach eingeführt werden

können. Der Schwerpunkt von CIWI liegt deswegen sowohl auf der

Entwicklung von Software als auch auf Dienstleistungsaufgaben und

dem Know-how-Transfer in Entwicklungsländer. Die sieben Mitarbeiter

von CIWI können dabei auf eine langjährige Erfahrung und Kompetenz

im IT-Umfeld bei zahlreichen Großprojekten in Europa zurückgreifen.

 

Im Dezember 2002 startet Brot für die Welt die mittlerweile 44. Aktion

seit Bestehen. Brot für die Welt setzt sich in circa 2.000 Projekten

weltweit für menschliche Arbeitsbedingungen, Ausbildung, gerechte

Verteilung von Land und gesunde Lebensbedingungen ein. Brot für

die Welt finanziert sich aus Spendengeldern, Zinserträgen und

Verkaufserlösen. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI)

bestätigt die seriöse Arbeit von Brot für die Welt durch die jährliche

Vergabe des Spendensiegels. Hauptsitz der Hilfsorganisation ist

Stuttgart.