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rubinion AG

14. August 2001

Ulm

Neuer Name, neues Angebot

Mit „Application Management“ schließt rubinion AG Lücke

Direkte Betreuung, persönlich vor Ort, das ist

das Hauptmerkmal des Application

Management, wie es die rubinion AG jetzt als

einer der ersten IT-Dienstleister in der Region

anbietet. Im Unterschied zum Betrieb von

Softwarelösungen im Rechenzentrum oder

der Nutzung als Mietlösung via Internet

(neudeutsch: ASP= Application Service

Providing), ersetzt rubinion im wahrsten Sinne

einen Großteil der EDV-Abteilung eines

Unternehmens. Das kann sich ganz auf

seinen eigentlichen Geschäftszweck

konzentrieren, die Pflege und Wartung der

unternehmenskritischen Anwendungen wie

beispielsweise SAP R/3 wird als

Dienstleistung übernommen. Die rubinion AG

hat dieses Konzept zusammen mit dem

Ulmer Unternehmen Beiselen, einem der

führenden deutschen Großhändler für Dünge-

und Pflanzenschutzmittel, bereits vollständig

in die Praxis umgesetzt. Parallel zum neuen

Firmenauftritt will rubinion das Konzept jetzt

breit in den Markt bringen. Die Umfirmierung

in rubinion AG war im Zuge der Auflösung der

realpartner-Gruppe notwendig geworden.

rubinion-Vorstand Jürgen Springer sieht im

Application Management gerade im SAP

R/3-Umfeld eine wirtschaftliche Alternative zu

anderen Formen der Nutzung von IT-Diensten.

Denn statt die Software und die

Hardware-Nutzung zu mieten oder zu leasen,

was auf lange Sicht in der Regel teurer ist als

der Kauf, bleiben sämtliche Softwarelösungen

und die Hardware Eigentum des

Unternehmens. Überflüssig wird lediglich ein

Großteil der eigenen EDV-Abteilung. Die

Übernahme dieser Aufgabe durch den

Dienstleister ist hier in der Regel deutlich

günstiger, als eigenes Personal vorzuhalten,

da Unternehmen wie rubinion auf

Synergie-Effekte setzen können. Das heißt,

die rubinion-Mitarbeiter können, je nach

Auslastung, auch in anderen Projekten

eingesetzt, werden. Gleichzeitig stehen sie bei

Bedarf aber jederzeit persönlich vor Ort zur

Verfügung, ganz im Sinne einer eigenen

EDV-Abteilung eben.

Voraussetzung für ein effizientes Application

Management ist aber die Kontinuität in der

Betreuung. Die feste und persönliche

Zuordnung der Verantwortung ist für den

Anwender eines der wichtigsten Kriterien für

Verlässlichkeit und für eine Betreuung, die auf

die individuellen Gegebenheiten Rücksicht

nimmt. Diese persönliche Verantwortung ist

eines der wesentlichen

Unterscheidungsmerkmale zu den bisherigen

Ansätzen, die in der Regel projektbezogen

funktionieren oder anonymisiert über ein

externes Rechenzentrum. Hier sieht Jürgen

Springer sich mit seinem Ansatz bestätigt.

Denn seit dem Start im Juli 2000 mit einem

Gründer-Team von zehn Mitarbeitern hat es in

seiner Truppe keinerlei Fluktuationen

gegeben. Heute zählt rubinion 14 Köpfe, ein

weiteres Wachstum ist fest eingeplant.

Neben dem Application Management bietet

rubinion die gesamte Palette an

Dienstleistungen im SAP R/3 Umfeld. Von der

Einführung über die Optimierung der

Geschäftsprozesse bis hin zu

firmenspezifischen Anpassungen reicht das

Spektrum. Dabei verfügt rubinion auch über

Know-How zu speziellen Themen wie

Customer Relationship Management CRM,

Business-to-Business-Anbindungen mittels

des Business Connectors für R/3 sowie im

Bereich Informationssysteme und Business

Warehouse

Die rubinion AG wurde als realpartner

consulting AG im Juli 2000 gegründet. Das

Gründerteam wechselte geschlossen von

einem Informatik Dienstleister in die neue

Firma. Im zweiten Halbjahr 2000 erzielte das

Unternehmen bereits einem Umsatz von 1

Mio. DM und entwickelte zusammen mit dem

Ulmer Unternehmen Beiselen, einem der

führenden deutschen Großhändler für Dünge-

und Pflanzenschutzmittel, ein eigenes

Application-Management-Konzept, das Mitte

2001 breit auf den Markt gebracht wurde. Im

Juli 2001 wurde das Unternehmen im Zuge

der Auflösung der realpartner-Gruppe in

rubinion AG umbenannt. Die 14 Mitarbeitern

der rubinion AG betreuen heute 14 Kunden

mit unterschiedlichsten Dienstleistungen im

SAP R/3-Umfeld.