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Schleupen AG

05. August 2002

Moers

Früherkennung für Risiken: die Mitarbeiter aktiv einbeziehen

Schleupen.R2C jetzt mit neuem Self-Assessment-Modul

Risiken frühzeitig erkennen und bewerten, die

Ursachen aufspüren und rechtzeitig Maßnahmen

einleiten - je weiter das Risikobewusstsein bei jedem

einzelnen Mitarbeiter im Unternehmen verbreitet ist,

desto leichter lassen sich diese Ziele des

Risikomanagements auch umsetzen. Mit dem neuen

Modul für das „Self Assessment“ stellt die Schleupen

AG, Moers, jetzt ein Werkzeug für das

Risikomanagementsystem R2C – Risk to Chance – zur

Verfügung, mit dem sich breite Mitarbeiterkreise aktiv in

den Prozess des Risikomanagements einbinden

lassen. Über dieses Instrument der

„Selbsteinschätzung“ können beispielsweise einzelne

Mitarbeiter oder aber auch Gruppen von Mitarbeitern

via Fragebogen zu bestimmten Risikofeldern befragt

werden. Die Fragebögen werden auf Grundlage eines

Risikoatlas generiert und via R2C auch ausgewertet.

Das Ergebnis kann dann einerseits als so genanntes

Risiko-Radar dargestellt werden, bei dem sofort

sichtbar wird, wo die Mitarbeiter besonders hohe Werte

gesetzt haben. Andererseits erfolgt die Darstellung in

Form einer Übersichtsgrafik, in der die individuellen

Einschätzungen mit der allgemeinen Bewertung

verglichen werden können. Damit liefert das Self-

Assessment beispielsweise eine wichtige Grundlage

für Workshops, mit denen die Risikostruktur des

Unternehmens erarbeitet werden soll. Das Werkzeug

kann sowohl bei der Erfassung von Unternehmens- wie

auch von Projektrisiken eingesetzt werden. Das

Modul ist unabhängig vom Risikomanagementsystem

R2C lauffähig und kann so beispielsweise bereits im

Vorfeld der RMS-Einführung eingesetzt werden.

Eine neutrale und objektive Einschätzung der

Unternehmens- oder Projektrisiken wird oftmals durch

die ganz normale Unternehmenshierarchie erschwert.

Die Einschätzung eines Risikos durch den

Bereichsleiter wird vom Mitarbeiter häufig als Vorgabe

interpretiert, der nicht widersprochen wird. In einem

Workshop, in dem die Risikostruktur eines

Unternehmens erarbeitet werden soll, ist das jedoch

nicht wünschenswert. Über das R2C-Self-Assessment

von Schleupen kann eine derartige Beeinflussung

ausgeschlossen werden. Mit diesem Instrument

können die Mitarbeiter bereits im Vorfeld mit einem

strukturierten Online-Fragebogen zu ihren ganz

eigenen Einschätzungen befragt werden, wobei sie auf

jede Frage über eine Skala von 1 (trifft vollständig zu)

bis 10 (trifft nicht zu) antworten können. Damit liefert

das Self-Assessment eine objektive und

aussagekräftige Informationsbasis, auf deren

Grundlage dann schnell die Risikostrutur des

Unternehmens erfasst werden kann. Über das Risiko-

Radar werden dabei einzelne „Ausreißer“ sofort

sichtbar, in der Risk-Map sieht man dagegen, wie sich

die einzelnen Einschätzungen verteilen.

Bei der Erstellung der Fragebögen wird der

verantwortliche Mitarbeiter über das so genannte

Assessment-Cockpit unterstützt. Hier besteht nicht nur

die Möglichkeit, die Fragebögen auf Basis des Risiko-

Atlas zu erstellen, sondern auch direkt einzelnen

Mitarbeitern bzw. Mitarbeitergruppen zuzuordnen. Zu

diesem Zweck steht hier ein gesonderter Login-Server

mit aktiver Schnittstelle zu den vorhandenen

Mitarbeiter-Datenbanken zur Verfügung.

Zum neuen Modul stehen Screenshots des Risiko-

Radars sowie der Risk-Map zur Verfügung, auf denen

deutlich wird, wie die Auswertungen grafisch

dargestellt werden. Die Abbildungen finden Sie zum

Download unter www.schleupen.de unter dem Punkt

„Presse“.

Weitere Informationen:

Schleupen AG – Martina Nawrocki

Tel. : 05031 963 330 – Fax: 05031 963 295

info@schleupen.de - www.schleupen.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

Press’n’Relations GmbH - Uwe Pagel

Bleichstr. 1 - 890877 Ulm

Tel. : 0731/96287-29 - Fax: 0731/96287-99

upa@press-n-relations.de - www.press-n-

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Die Schleupen AG, gegründet 1970, wurde 1997 in

eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Mit ca. 320

Mitarbeitern erwirtschaftete Schleupen 2001 einen

Umsatz von 37,8 Millionen Euro. Derzeit betreut

Schleupen rund 2000 Anwender, darunter mehr als

250 Unternehmen aus der Energiewirtschaft.

Schleupen ist hier einer der wenigen Anbieter, die eine

durchgängige Komplettlösung für diesen Bereich

anbieten können, die vom Energiedatenmanagement

über das Billing bis hin zu den betriebswirtschaftlichen

Anwendungen oder der Materialwirtschaft reicht. Mit

einem neuen Risikomanagementsystem hat sich

Schleupen inzwischen auch in weiteren Branchen

etablieren können, wie beispielsweise in der IT- und

Telekommunikationsbranche oder im Industriebereich.