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Averatec Europe GmbH

06. August 2004

München

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Averatec: bis 2005 unter die TOP 5

Notebooks mit professioneller Ausstattung für den privaten Anwender

In den USA konnte Averatec auf Anhieb einen Marktanteil von 6,3 Prozent erobern (ARS, März 2004) und schob sich damit zwischen Hersteller wie Sony (12,9 Prozent) und eMachines (4,9 Prozent). Das gleiche plant der Newcomer unter den Notebook-Herstellern jetzt auch für Deutschland. Das Erfolgsrezept: Wir werden die Notebook-Klassengesellschaft aufbrechen. Auch der private Anwender gibt sich nicht länger mit Billig-Produkten zufrieden, weder was die Ausstattung anbetrifft, noch das Design, beschreibt Bengt Stahlschmidt, Geschäftsführer der Averatec Europe GmbH, die Strategie des koreanischen Notebook-Herstellers. So wird Averatec in erster Linie hochwertig ausgestattete Notebooks auf den Markt bringen, zu Preisen, die eindeutig auf das Privatkundensegment zielen. Wir brauchen uns hier vor großen Namen wie Dell, Fujitsu-Siemens, HP, IBM oder Toshiba nicht zu verstecken, zeigt sich Stahlschmidt selbstbewusst. Denn mit einer Mutter wie der TriGem im Rücken, die weltweit zu den Top 3 der PC-Hersteller gehört, verfügt das Unternehmen über ausreichende Ressourcen - sowohl technologisch als auch in der Produktion - um auch in Europa schnell eine führende Rolle einzunehmen. Seine Ziele sind deswegen klar definiert: Wir werden spätestens im kommenden Jahr bei der Betrachtung der Marktanteile 2005 nicht mehr im großen Kuchenstück der ´anderen Hersteller´ geführt werden, sondern unter die Top 5 vorrücken.


 


Der deutsche wie der europäische Markt bieten für Bengt Stahlschmidt ein ausreichendes Potenzial für ein solches Wachstum. Wenn Sie bedenken, dass zwar rund 60 Prozent der Haushalte inzwischen einen PC besitzen, aber nur etwa 10 Prozent ein Notebook, dann ist da noch sehr viel zu machen, beschreibt Stahlschmidt die Ausgangslage. Das gilt vor allem für einen Anbieter wie uns, der eine Qualität im Consumer-Bereich anbietet, die sonst den reinen Businessgeräten vorbehalten ist. Dabei ist besonders der deutsche Markt interessant, der mit 8,2 Millionen verkauften PCs der größte nationale Markt in der EMEA-Region ist. Und: der Trend zu mobilen Geräten ist ungebrochen. Seit 1998 hat sich der Anteil von Notebooks am Gesamtmarkt vervielfacht, Steigerungen im deutlich zweistelligen Bereich sind deswegen nach wie vor realisierbar.


 


Vermarktet werden die Averatec-Notebooks dabei in erster Linie über den Handel, online wie offline. Heute geht man schlichtweg nicht mehr nur ins Systemhaus, wenn man einen neuen Rechner braucht, sondern immer öfter auch zu einer der großen Ketten für Unterhaltungselektronik. Deren Anteil am Gesamtabsatz von PCs hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Deswegen wird das für uns auch einer der ganz wichtigen Vertriebskanäle sein, beschreibt Bengt Stahlschmidt das Vorgehen.


 


So hat Averatec schon im vergangenen Jahr mit einer ganzen Reihe bundesweit agierender Ketten entsprechende Partnerschaften aufgebaut, aber auch mit ausgesuchten Fachhändlern. Wir schlagen hier eine Brücke und werden in der zweiten Jahreshälfte 2004 richtig Gas geben. Mit neuen Produkten wie etwa dem Averatec 6200, einem Notebook, das gleichzeitig ein portabler DVD-Player ist, rechnen wir uns gerade im Vorweihnachtsgeschäft große Chancen aus, so Stahlschmidt weiter. Punkten will Averatec hier insbesondere mit dem 6200, dem Notebook mit Instant DVD, das auch als DVD-Player betrieben werden kann, ohne dass das Betriebssystem hochgefahren werden muss. Mit seinem 15,4´´ Wide-Screen-Bildschirm ist dieses Notebook damit gleichzeitig der größte mobile DVD-Player in Europa, erhältich zu günstigen Euro 1.149,-- (inkl. 16% Mwst., empfohlener Endkundenpreis). Aber auch neue Produkte wie das C3500 sollen dann unter dem Weihnachtbaum liegen. Ein Gerät, das Notebook und Tablet-PC in einem ist, und eine professionelle Ausstattung sowie eine hochwertige Business-Optik mit Magnesiumoberfläche bietet - zu einem echten Consumer-Preis von Euro 1.399,-- (inkl. 16% Mwst., empfohlener Endkundenpreis).


 


Weitere Informationen:


Bengt Stahlschnmidt - General Manager


Averatec Europe GmbH


Leopoldstrasse 242 - D-80807 München


Tel.: +49 89 20 60 260-0 - Fax: +49 89 20 60 260-99


bstahlschmidt@averatec.com - www.averatec.de


 


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Auf dem amerikanischen Markt ist Averatec der am schnellsten wachsende Notebook-Hersteller. Das Tochterunternehmen der koreanischen TriGem, die zu den TOP 3 der ODM/OEM-PC-Herstellern weltweit gehört, verdoppelte 2003 seinen Umsatz im ersten Jahr des Bestehens auf 80 Millionen US-Dollar. In diesem Jahr soll das rasante Wachstum weiter gehen, geplant ist eine Umsatzsteigerung auf rund 300 Millionen US-Dollar. Auf Anhieb konnte Averatec dabei in den USA einen Marktanteil von 6,3 Prozent erobern (ARS, März 2004) und schob sich damit zwischen Hersteller wie Sony (12,9 Prozent) und eMachines (4,9 Prozent). Parallel zum Einstieg in den USA erfolgte 2003 auch der Start im europäischen Markt, zunächst in Deutschland und Großbritannien. Zur Zielgruppe gehören private Anwender und der SoHo-Bereich ebenso wie Bildungseinrichtungen oder Großunternehmen. Die Produkte werden über Handelsketten und Fachhändler vertrieben. Noch in diesem Jahr sollen von Deutschland aus weitere europäische Märkte erschlossen werden, wie etwa Frankreich oder Italien. Die angebotenen Notebooks sind durchweg im Slim-line-Format und bieten Business-Ausstattung zu Consumer-Preisen. Dazu kommen ein attraktives Design und eine hohe Produktqualität. Auch über vorbildliche Serviceleistungen hat sich AVERATEC in kürzester Zeit einen ausgezeichneten Ruf erworben.

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